✨ Dieser Krimi hat mich komplett überrascht
Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch aufschlägst und sofort merkst:
Hier wartet etwas Düsteres. Etwas, das nachhallt.
Genau so ging es mir mit „Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“.
Ich wollte „nur kurz reinlesen“ – und plötzlich fand ich mich mitten in den Alpen wieder, umgeben von Felswänden, Bergrettungsteams und einer unfassbar grausam zugerichteten Leiche.
Was zuerst wie ein harmloser Regionalkrimi aussah, entpuppte sich schnell als komplexer, brutaler und psychologisch dichter Fall, der mich durchgehend gefesselt hat.
In diesem Artikel erfährst du:
👉 worum es im Krimi geht,
👉 wie er geschrieben ist,
👉 wie gut der Fall funktioniert,
👉 und warum ich trotz kleiner Schwächen eine klare Leseempfehlung ausspreche.
Am Ende wirst du genau wissen, ob dieser Krimi etwas für dich ist – und ob du ihn kaufen möchtest.
📚 Worum geht es in „Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“?
Ein brutaler Mord an der bayerisch-tirolerischen Grenze.
Eine zerstückelte Leiche, verteilt über zwei Länder.
Und ein Ermittlerteam, das kaum unterschiedlicher sein könnte.
Der erste Fall für Alexa Jahn (Deutschland) und Bernhard Krammer (Österreich).
Am Brauneck wird der Körper einer Frau gefunden – und schnell wird klar:
Das war kein Unfall. Es war eine kaltblütige Tat, durchdacht und voller Symbolik.
Alexa, frisch bei der Kripo, steht sofort unter Druck. Ihr österreichischer Gegenpart Krammer ist erfahren, aber ausgebrannt – und nicht gerade begeistert von der Zusammenarbeit.
Was folgt, ist eine Ermittlungsarbeit voller Wendungen, Konflikte, Misstrauen –
und einem Täter, der persönlich motiviert ist … und noch lange nicht fertig.
📝 Mein persönliches Lesetagebuch: So habe ich den Krimi erlebt
Ich habe den Krimi nicht einfach gelesen – ich habe ihn mit-erlebt.
Hier nehme ich dich mit durch meine Gedanken während des Lesens.
Damit du spürst, wie sich der Fall entwickelt, wie die Spannung wächst …
und ob dieser Krimi dein Krimi sein könnte.
📍 Leseabschnitt 1 – Ruhiger Einstieg, starke Atmosphäre
Die ersten Kapitel wirken idyllisch: Berge, Natur, Bergrettung.
Der Fall baut sich langsam auf und der Schreibstil ist flüssig.
Alexa betritt ihre neue Dienststelle.
Brandl – warmherzig.
Huber – distanziert.
Ich war sofort neugierig auf die Dynamik.
Noch nicht mega-spannend, aber solide.
Und die Stimmung?
🎥 Wie eine Mischung aus Tatort + Alpendoku.
📍 Leseabschnitt 2 – Der Schockmoment
Die Brutalität des Falls trifft plötzlich mit voller Wucht.
So etwas habe ich selten gelesen.
Ich lese viele Thriller, aber dieser Fall?
Er bleibt im Kopf.
Alexa wird zur Leiterin befördert – und ich bin zwiegespalten.
Der Fall wirkt realistisch, die Ermittlungen authentisch.
Aber Alexa wirkt für mich noch sehr neu, sehr grün.
📍 Leseabschnitt 3 – Die ersten Fäden verbinden sich
Es wird persönlicher, dunkler, komplexer.
Der Täter bekommt eine Stimme – und sie ist verstörend.
Die Ermittlungen ziehen an,
aber Alexa wirkt überfordert.
Sie gibt ihr Bestes, aber Teamführung ist nicht ihre Stärke.
Bernhard Krammer taucht endlich auf –
und ich bin neugierig, aber skeptisch.
📍 Leseabschnitt 4 – Die Stimmung kippt
Mehr Teammitglieder. Mehr Druck.
Mehr Konflikte.
Alexa und Florian?
Streit. Misstrauen. Ego.
Und ich dachte nur: Leute, ihr habt einen Mörder da draußen!
Bernhard ist ein Fall für sich: resigniert, hart, verletzt.
Aber spannend geschrieben.
Der Täter?
Beginnt erst … seine Beschreibungen deuten auf einen persönlichen Rachefeldzug.
📍 Leseabschnitt 5 – Sogwirkung!
Ich konnte das Buch kaum noch weglegen.
Die Spannung wurde greifbar.
Der Fall ist brutal, clever konstruiert und voller Geheimnisse.
Aber – und das ist ehrlich –
die Ermittler sind anstrengend.
Viel Drama, wenig Teamgefühl.
Manchmal nervig, aber gleichzeitig realistisch.
📍 Leseabschnitt 6 – Endlich Entwicklung … und neue Rätsel
Der Fall wird immer komplexer.
Neue Spuren. Neue Motive. Neue Personen.
Konstantin Bergmüller taucht auf –
und ich wusste: Er spielt eine große Rolle.
Alexa entwickelt sich endlich weiter.
Sie übernimmt Verantwortung.
Sie steht für ihr Team ein.
Das hat mir gefallen.
📍 Leseabschnitt 7 – Das Finale: What?!
Die Auflösung hat mich komplett erwischt.
Ich hätte dieses Motiv nie vorhergesehen.
Die letzten Seiten waren Kino im Kopf.
Ich habe sie am Stück gelesen.
Ein genialer Twist.
Emotional.
Hart.
Logisch.
Und doch überraschend.
Und dann:
Alexas Heldinnenmoment.
Familiengeheimnisse.
Ein versöhnliches Ende.
Ich war zufrieden – und gleichzeitig gespannt auf Band 2.
⭐ Meine Bewertung & Fazit
„Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“ ist ein starker Start in eine neue Krimi-Reihe.
Was mich überzeugt hat: ✔ brutaler, ungewöhnlicher Fall
✔ überraschende Wendungen
✔ verschiedene Perspektiven (auch Täter!)
✔ realistische Ermittlungsarbeit
✔ starke Atmosphäre an der deutsch-österreichischen Grenze
✔ Sogwirkung ab der Mitte
Was mich gestört hat: ✘ das Ermittlerteam ist oft anstrengend
✘ wenig echte Teamarbeit
✘ manche Konflikte unnötig in die Länge gezogen
Aber unterm Strich:
📚 Ein spannender, dichter, atmosphärischer Krimi mit cleverem Plot.
Ich werde Band 2 definitiv lesen!
⭐ 4 von 5 Sternen
👉 Wenn du Lust auf einen brutalen, klugen Alpenkrimi mit Tiefgang hast, ist dieses Buch genau das richtige für dich.
Du liebst packende Krimis und möchtest wissen, wie sich dieser Fall wirklich entwickelt?
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